Forschungsprojekt KUNST ÖFFENTLICHKEIT ZÜRICH | Materialien

Institut für Gegenwartskünste, Zürcher Hochschule der Künste ZHdK
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Welche Funktionen nimmt Kunst heute im urbanen Umfeld für sich in Anspruch? zurück→

Interview von Visarte mit Christoph Schenker zum Forschungsprojekt "Kunst Öffentlichkeit Zürich"

Visarte: Der Stadt Zürich fehlt, wie so vielen anderen Städten, ein Gesamtkonzept für die Gestaltung des öffentlichen Raums. Monumente, Skulpturen, neuere künstlerische Interventionen stehen oft in keinem sinnvollen Bezug zur räumlichen oder sozialen Umgebung und werden entsprechend auch zu wenig wahrgenommen. Nun soll alles anders werden. Mit einer innovativen Strategie für Kunst im öffentlichen Raum und 10 künstlerischen Pilotprojekten soll – so verspricht es das Konzept "Kunst Öffentlichkeit Zürich“ – Bestehendes und Neues in einen lebendigen Dialog gebracht und eine zukunftsweisende Strategie zur Kunst und Öffentlichkeit im urbanen Kontext entwickelt werden. Christoph Schenker, sie sind Leiter des sehr ambitionierten Forschungsprojekts "Kunst Öffentlichkeit Zürich". Können Sie sich auf bereits bestehende und funktionierende Modelle stützen?

Christoph Schenker: Sie sprechen gleich mehrere Punkte an. In Zürich hat der Architekturdiskurs in den letzten 15 Jahren ein hohes Niveau erreicht, und auch dem öffentlichen Raum wird seit einigen Jahren eine grössere Sorgfalt zuteil. Die Kunst "extra muros" hingegen hat in der Tat keine vergleichbare Entwicklung erfahren, sodass Zürich diesbezüglich andern Städten ähnlicher Bedeutung um Jahrzehnte nachsteht. Seit rund 20 Jahren nehmen Ausstellungen und temporäre Projekte im Aussenraum weltweit zu – von Seattle über Münster, Hamburg, Appenzell und Biel bis Tokio. Von ungleich grösserer Relevanz sind jedoch Programme, die auf Dauer angelegt und mit der Lebenspraxis verknüpft sind. Da gibt es einige sehr interessante Projekte, die, weil sie verschiedene Zielsetzungen haben und entsprechend andere Strategien verfolgen, auch institutionell unterschiedlich verankert sind, wie z.B. SKOR in Amsterdam, Public Art Fund in New York, Minetta Brook in New York und London, Artangel in London, stadtraum.org in Düsseldorf, Quivid in München oder WochenKlausur in Wien sowie das hauptsächlich theoretisch und politisch ausgerichtete, transnationale Unternehmen republicart. So überzeugend diese Projekte auch sind: Sie können für ein Forschungsprojekt, das sich spezifisch mit der Situation öffentlicher Kunst in der Stadt Zürich befasst, nicht oder nur bedingt als Modelle dienen. In einem iterativen Verfahren werden wir für die Stadt Zürich eine eigene Strategie entwickeln, wozu die einzelnen künstlerischen Pilotprojekte entscheidend beitragen. Schliesslich soll die Strategie in ein Leitbild münden. Die vier miteinander verknüpften Arbeitsbereiche, die vier Standbeine des Forschungsprojekts sind die wissenschaftliche Kontextarbeit, die künstlerische Projektarbeit, die enge, pragmatische Zusammenarbeit mit der Stadt Zürich und die Kommunikation mit den Öffentlichkeiten.

Visarte: Es sind zehn künstlerische Pilotprojekte geplant. Weiss man bereits genaueres darüber?

Christoph Schenker: Ich möchte bei dieser Frage an Ihre erste Frage anknüpfen. Der öffentliche Raum der Städte wird seit den 80er Jahren wieder heftig umworben, ja umkämpft. Hinter all den Sport-, Freizeit- und Kulturevents stehen handfeste kommerzielle Interessen – und wo kann man sich noch hinsetzen, ohne ein Coca Cola trinken zu müssen? –, aber auch die Politik entdeckt den Stadtraum für ihre Zwecke neu. Zudem wird der urbane Raum vermehrt nicht mehr nur als Wirtschafts- und Verkehrsinfrastruktur verstanden, sondern wieder als Aufenthalts- und Kommunikationsraum geschätzt und gepflegt – eigentlich erstaunlich in einer Zeit, da sich der öffentliche Raum in wesentlichen Teilen vom gebauten Raum in den virtuellen, medialen Raum verlagert hat! All die Nutzungen der öffentlichen Räume haben zur Folge, dass sie in einem hohen Mass – funktional und "ästhetisch" – gestaltet werden. Die historischen Denkmäler gehören seit je zum mentalen Design einer Stadt! Speziell in Zürich kann ein Kunstprojekt nun eigentlich nicht anders, als zu diesem lückenlosen Umweltdesign dezidiert auf Distanz zu gehen, will es nicht selber als Gestaltung und Dekor verkommen. Denn damit würde die Kunst sich selber um den Freiraum der Kritik und des Imaginären bringen! Selbstverständlich droht die Gefahr der künstlerischen Lähmung auch aus andern Bereichen, gerade aus dem kontrapunktischen Bereich des gesellschaftlichen Engagements. Dennoch, es ist vor allen Dingen der topographische Kontext, der zunehmend an Bedeutung für Kunstwerke verliert, die etwas bewirken wollen. Es lässt sich daher schon jetzt sagen, dass der Grossteil unserer Pilotprojekte auf andere Faktoren Bezug nimmt, sich mehr auf die Öffentlichkeit und das Öffentliche bezieht, auf soziale Räume und auf Themen von öffentlichem Interesse. In diesem Kontext sind Medien und Formen von Kunst adäquat, die sich selten unter der Ausstellungskunst der Museen und des Marktes finden. Unser erstes Pilotprojekt ist im Hardaugebiet angesiedelt. Die erste Recherchephase ist hier abgeschlossen. Wie nirgendwo sonst in Zürich ist in der Hardau der Ausländer/innenanteil besonders hoch, vor allem unter der Schüler/innenschaft. Durch die relativ hohe Dichte an öffentlichen Einrichtungen wie Schulen und Alterswohnungen ist auch die Polarisierung von junger und alter Bevölkerung sehr ausgeprägt. Drängende gesellschaftliche Themen, die hier pointiert zum Ausdruck kommen, und die utopische Anmutung der Hardausiedlung bilden offensichtlich die relevanten Faktoren in diesem Pilotprojekt. Doch wie ein Kunstwerk darauf sinnvoll Bezug nimmt, ist damit noch nicht bestimmt. – Wir beabsichtigen, die verschiedenen künstlerischen Pilotprojekte in der Stadt Zürich von ganz unterschiedlichen Grundlagen her zu entwickeln. Prinzipiell sind auch Medien- und Netzkunstwerke möglich, die sich mit dem alltäglichen Handlungszusammenhang verknüpfen. Mehr lässt sich dazu noch nicht sagen.

Visarte: Die KünstlerInnen sind selbst in die Forschungsarbeit involviert. Aufgrund welcher Kriterien wurden die Kunstschaffenden für die Projektarbeit ausgewählt?

Christoph Schenker: Die Künstler/innen für die einzelnen Pilotprojekte sind noch nicht bestimmt. Im Hardauprojekt stehen wir kurz davor. Was unser Projekt als Forschungsprojekt von andern Kunstprojekten im öffentlichen Raum grundlegend unterscheidet, ist der Umstand, dass wir nicht einfach eine Palette überzeugender Künstler/innen einladen, sondern uns vorausgehend fragen, welches denn die relevanten Faktoren – wir nennen sie auch Parameter – für öffentliche Kunst in Zürich sind. Das Forschungsprojekt setzt keinen der Parameter als bereits gegeben voraus. Die aufwendige Kontextarbeit dient ja unter anderem dazu, diejenigen Parameter zu bestimmen, die für künstlerische Interventionen in Zürich bedeutsam sein können bzw. bedeutsam sein sollen. Damit zieht das Projekt Grundlagen in die Forschung mit ein, die in der heutigen künstlerischen und kuratorischen Praxis öffentlicher Kunst üblicherweise ein verborgenes, kaum wahrgenommenes und unbestimmtes Hintergrundphänomen bilden. Soll die "Kunst des Öffentlichen" den kulturellen und politischen Diskurs in der Stadt anregen? Soll sie als Standortfaktor die internationale Attraktivität der Stadt steigern? Soll sie helfen, gebeutelte Stadtteile kulturell aufzuwerten oder in neuen Stadtteilen eine Identität zu stiften? Neben den bereits genannten Aspekten des Urbanen und des sozialen Raums und neben Themen öffentlichen Interesses rechnen wir mit über 20 weiteren Parametern – von "Atmosphäre" über "Kommunikationsmedien" bis zu "Zeit" –, die als Bezugsrahmen für künstlerische Projekte sinnvoll sein mögen. Erscheint nun eine Faktorengruppe für Zürich und im Zusammenhang unserer Forschungsprojektes als relevant und künstlerisch interessant, gilt es, international Künstler/innen zu ermitteln, die in diesen Gebieten bereits spannend und auf hohem Niveau gearbeitet haben oder denen wir zutrauen, dass sie dies tun können. Im Hardauprojekt werden mehrere Künstler/innen zur Ausarbeitung von Entwürfen eingeladen. Ein Kriterium für die definitive Wahl ist u.a. auch, dass die Künstler/innen interessiert sind, interdisziplinär zu arbeiten. Bei andern Pilotprojekten erfolgt die definitive Wahl zum Teil nach Rücksprache mit den Wirtschaftspartnern des Forschungsprojekts, d.h. mit den Geldgebern, die das Kunstwerk bezahlen.
Visarte: Haben sich die KünstlerInnen bereits bei der Erarbeitung des Konzepts beteiligt?
Christoph Schenker: Mit dem Zürcher Projekt testen, erweitern und differenzieren wir eine Methode, die wir bereits im Projekt "Public Plaiv" entwickelt haben. Damals war und auch heute ist ein Künstler im Projektteam, der das Projekt auf verschiedenen Ebenen mitentwickelt. Zudem hatte uns das Vorprojekt im Oberengadin die Möglichkeit gegeben, das Konzept mit den eingeladenen, beteiligten Künstler/innen, aber auch mit "externen" Künstlern/innen zu diskutieren, bevor wir nun in Zürich begonnen haben. Obwohl ein Kunsttheoretiker die Initiative gegeben hat und das Projekt leitet, wäre es ohne die Erörterung mit Künstlern/innen nicht möglich geworden.

Visarte: Können Sie anhand eines Beispiels schildern, wie die integrative Arbeit funktioniert?

Christoph Schenker: Zur Bestimmung und Gewichtung der vorhin erwähnten Faktoren führt das Projektteam etliche Gespräche mit projektexternen Personen aus sehr unterschiedlichen Kreisen, ebenso mit vielen Künstlern/innen. Sodann: Wenn die eingeladenen Künstler/innen an ihrem Projekt arbeiten, können sie auf bereits recherchiertes und ausgewertetes Material des Projektteams zugreifen, wie auch umgekehrt sie mit ihren spezifischen Interessen und Kompetenzen die Arbeit des Projektteams beeinflussen und bereichern. Wirklich herausfordernd für die Zusammenarbeit wird es aber dann, wenn es um die Frage geht, wie mit künstlerischen Interventionen auf die Parameter Bezug genommen werden soll. Wie soll künstlerisch in einem Feld gearbeitet werden, wo – am Beispiel wieder der Hardau – Alter, Bildung, Migration und kulturelle Vielfalt als Potential und Konflikt prägend sind? Welche alten und neuen Funktionen nimmt Kunst in diesem Umfeld für sich in Anspruch? Und wie lässt sich darüber hinaus gehen, was an Lösungen, an unbefriedigenden Lösungen bekannt ist? Wie lassen sich schliesslich die eigenen künstlerischen Sensibilitäten an der spezifischen Situation weiterentwickeln und für sie fruchtbar machen? Dies nun ist das eigentliche Feld der künstlerischen Forschung.
Visarte: Wie kann ein kontinuierlicher öffentlicher Diskurs über Kunst institutionalisiert werden?
Christoph Schenker: Ein Diskurs über öffentliche Kunst setzt sich fort, denke ich, wenn ein interessantes und kontroverses Programm zeitgerechter Kunstwerke über Jahre aufgebaut und weiterentwickelt werden kann. Unser Forschungsprojekt versteht sich als ein Kick-off-Unternehmen. Darauf folgend sollten Strukturen eingerichtet werden können, die ein kontinuierliches Programm gewährleisten. Wichtig ist dabei, dass die Vermittlungsarbeit ebenso sorgfältig gepflegt wird wie die Produktion von Kunst. Denn wenn öffentliche Kunst nicht von Gemeinschaften mitgetragen wird, ist sie tot – oder beginnt gar nicht erst zu leben.

Visarte: Internationale Statistiken besagen, dass der Lebensstandard in der Stadt Zürich zu den höchsten gehört. Was kann die Kunst im öffentlichen Raum einer eher verwöhnten Einwohnerschaft noch bieten?

Christoph Schenker: Nicht noch mehr Events! Keinen Glamour! Bedeutet das aber, dass eine verwöhnte Gesellschaft nichts mehr bedarf? Im Gegenteil: So wie Kunst das Allerweltsdesign unserer Umwelt einer Kritik unterzieht, genauso kritisch verhält sie sich zur konformen "Gestaltung" unseres Intellekts und unserer Sinne. Ein Kunstwerk kann als Katalysator wirken, indem es uns zu einem Aspektwechsel provoziert. Wir haben das Privileg, über solche Dinge nachdenken zu dürfen – anders, anderes und an andere denken zu können! Das Angebot der Kunst an eine verwöhnte Bevölkerung kann sein, das Unsichtbare sichtbar zu machen, dem Sprachlosen Stimme zu verleihen. Das möchte ich durchaus im ästhetischen, im erkenntnistheoretischen wie im karitativen Sinn verstanden wissen! Und schliesslich, auch ohne die Analysen des Stadtsoziologen Richard Sennett zu kennen: Wir machen zunehmend die Erfahrung, wie Inkonstanz und Ortlosigkeit auch unsere Herzen verunsichern und spalten. Wie damit umgehen?

Visarte: Sparprogramme sind heutzutage kaum mehr von der politischen Tagesordnung wegzudenken. Wie schafft es das Forschungsteam in solch schwierigen Zeiten, Politik und Wirtschaft zur Finanzierung eines solchen Projektes zu bewegen?

Christoph Schenker: Das ist eine Frage an unsere Partner/innen! Offensichtlich sind Politik und Wirtschaft ganz generell von der Notwendigkeit kultureller Debatten in der Stadt Zürich überzeugt. Es ist dies durchaus nicht nur im Zusammenhang von Standortmarketing zu verstehen. Kunst kann tatsächlich dazu beitragen, ein positives Verhältnis zur gesteigerten und notwendigen Komplexität unseres Lebens zu finden. Kommt hinzu, das der Dialog mit den Öffentlichkeiten, der Dialog zwischen den Kompetenzbereichen und Lebensformen zunehmend an gesellschaftlicher, wissenschaftlicher und künstlerischer Bedeutung gewinnt. Dialog meint nicht zwingend Konsens, sondern Disput von Widersprüchlichem, das In–Beziehung–Setzen von Unvereinbarem.

Visarte: Kunst im öffentlichen Raum zur Förderung des Tourismus: Besteht hier nicht die Gefahr, dass das Kunstschaffen zum Marketinginstrument für wirtschaftliche Zwecke verkommt?

Christoph Schenker: Wir können doch nicht so tun, als wäre Kunst ausserhalb des Wirtschaftsraumes angesiedelt! Ein Künstler, der in einer Galerie ausstellt, verkauft damit ja nicht zwingend auch seine Seele! Aber er muss seine künstlerische Arbeit mit wirtschaftlichem Denken verbinden können. Jede Künstlerin, die an der Biennale Venedig teilnimmt, stellt sich damit indirekt in den Dienst der Tourismusbranche. Für all die Biennalen weltweit, für all die Kunstgrossveranstaltungen und Stararchitektenkunsthüllen gibt es ja keine künstlerische Notwendigkeit, es ist in Wahrheit ein Kampf der Weltstädte um Marktvorteile. Wichtig erscheint uns, dass die ökonomischen Bedingungen als Faktoren in einem Projekt reflektiert und dass sie gegebenenfalls – implizit oder explizit – auch thematisiert werden.

Visarte: Die Stadt verfügt über Kunst am Bau-Budgets. Dürfen diese Gelder allenfalls zur Finanzierung von Interventionen im öffentlichen Raum verwendet werden?

Christoph Schenker: In München hat dieses Taktik und eine departementübergreifende Koordination tatsächlich zu einem Auftrieb der öffentlichen Kunst und zu beispielhaften Projekten geführt. Ich kann nicht im Namen der Stadtbehörde von Zürich sprechen, ich weiss nur, dass hier nicht die Absicht besteht, Gelder aus dem Hochbauamt abzuzweigen. Zudem stellt sich die Frage nach der Rechtmässigkeit eines solchen Verfahrens. Aus meiner Perspektive wäre es sicher wünschenswert, wenn verschiedene städtische Departemente koordiniert zu Kunst im öffentlichen Raum beitragen würden. Allerdings halte ich es für viel zentraler, dass ein Public-Private-Partnership zu spielen kommt.

Visarte: Wie wird sich der öffentliche Raum in Zürich in 10 Jahren präsentieren?

Christoph Schenker: Dazu wage ich keine Prognose! In Bezug auf den öffentlichen Raum allgemein hege ich die Hoffnung, dass mehr Freiräume, Leerräume, Unbestimmtheitsräume bewahrt und geschaffen werden, Räume, die für verschiedene, auch noch unbekannte künftige Nutzungen offen sind. Dies macht Urbanität aus, und erst die macht eine Stadt wirklich lebbar. In Bezug auf Kunst in öffentlichen Räumen hege ich die Hoffnung, dass eine Struktur zum Tragen gekommen sein wird, die nicht als Korsett wirkt, sondern eine Vielfalt zu erzeugen vermag, die der Pluralität an Bedingungen, Lebensformen und Imaginationen gerecht wird. Darin sehe ich einen gleichermassen künstlerischen wie gesellschaftlichen Beitrag.

Zürich, den 11. Oktober 2004
Das Interview erscheint in leicht veränderter Form in der Ausgabe 2/2004 von „Schweizer Kunst / Art Suisse / Arte Svizzera / Swiss Art“, der Zeitschrift des Berufsverbands Visuelle Kunst (Visarte), Schweiz.


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23/04
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